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Logo in einen QR-Code einfügen (kostenlos, ohne Anmeldung)

MakeQR Team9 Min. Lesezeit

So platzierst du ein Logo im QR-Code, ohne die Scanbarkeit zu ruinieren: Fehlerkorrektur, Logogröße und Drucktest.

Ein Logo verdeckt echte QR-Daten. Die Reed-Solomon-Fehlerkorrektur aus ISO/IEC 18004 kann beschädigte Module rekonstruieren: L etwa 7%, M 15%, Q 25%, H 30%. Für ein zentriertes Logo ist H die sichere Wahl.

Grundprinzip

Ein Logo verdeckt echte QR-Daten. Die Reed-Solomon-Fehlerkorrektur aus ISO/IEC 18004 kann beschädigte Module rekonstruieren: L etwa 7%, M 15%, Q 25%, H 30%. Für ein zentriertes Logo ist H die sichere Wahl.

So erstellst du ihn

In MakeQR URL, vCard oder Text einfügen, Fehlerkorrektur auf H stellen und ein SVG oder transparentes PNG hochladen. Das Logo sollte 18-25% der Fläche einnehmen und weißen Abstand haben. Für Druck SVG, für Web PNG verwenden.

Prüfung vor Veröffentlichung

Vor dem Download mit zwei verschiedenen Smartphones vom Bildschirm scannen. Geringer Kontrast, invertierte Farben, fehlende Quiet Zone und JPG-Artefakte verursachen die meisten Fehler.

FAQ

Q. Kann ich diesen QR-Code später bearbeiten?

A. Ein statischer QR codiert das Ziel direkt im Bild und lässt sich nach dem Druck nicht ändern. Wenn URL-Änderungen oder Scan-Analytics wichtig sind, brauchst du dynamische QR-Codes; sonst ist statisch robuster.

Q. Funktioniert das mit der normalen Handy-Kamera?

A. iPhones lesen QR-Codes seit iOS 11, veröffentlicht im September 2017. Android unterscheidet sich je nach Hersteller und Kamera-App, moderne Geräte scannen aber meist über Kamera oder Google Lens.

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